Pastellmaler Thomas Fuchs

 

Gemalte Amadine  

                   Gemalte Amadine (E.pictum)

Diese Prachtfinkenart aus Australien gibt dieser Seite ihren Namen.

   

Auf Grund ihres bunten und prachtvollen Gefieders war ich schon immer Liebhaber

dieser "fliegenden Juwelen", und möchte auch Ihnen, dieses schöne Hobby von mir

vorstellen. 

 Blaukopf Schmetterlingsfinken

 

Graurückenamaranten

 

                             Ringelastrilde

 

Die Prachtfinken (Estrildidae)

sind eine artenreiche Familie aus der Ordnung der Sperlingsvögel. 

Es werden ca. 140 Arten dieser Familie zugerechnet, die in ca. 35 Gattungen ein-

geordnet werden.

Prachtfinken erreichen ausgewachsen eine Körpergröße zwischen 8 und 18 cm.

Ihr Verbreitungsgebiet haben die Prachtfinken in den sehr warmen Zonen

Australiens,Afrikas und Asiens. Südlich der Sahara, auf Madagaskar und auf den  

pazifischen Inseln. Die Nahrung besteht bei den meisten Arten aus Sämereien und

Insekten. Grassamen, Hirse, Glanzsamen und für die Reisamadine aus Bali auch

ungeschälter Reis. Die meisten Arten brauchen zur Jungenaufzucht auch Insekten,

wenn sie auch nach der Brut, ohne auskommen. Prachtfinken nisten meist in

dornigen Büschen, einige Arten im hohen Gras oder hohlen Bäumen. Selbstgebaute

kleine Nistkästen, Bastkörbchen und ähnliches wird auch gerne angenommen. Als

Nistmaterial werden kleine Erdklümpchen, Zweige, Gräser und Kokosfasern

genommen. Meistens bringt dann das Männchen das Material, und das Weibchen

verbaut dieses dann zu einem kunstvollen Kugelnest mit einer Einschlupfröhre.

Ist das Nest fertig, legt das Weibchen täglich ein Ei, bis 4-6 Eier gelegt sind.

Die Eier sind weiss, und werden von beiden Eltern bebrütet.

Die Jungen schlüpfen nach 11 -16 Tagen. Sie werden von beiden Eltern gefüttert,

und noch neun bis zwölf Tage gehudert. 

Junge Gouldamadinen mit der typischen Rachenzeichnung und den Leuchtpapillen am  

Schnabelrand. Nach drei Wochen verlassen die Jungen das Nest, und werden danach  

noch einige Tage von den Eltern gefüttert.

 

                                           Gut gefütterte Gouldamadinen

 

 Oben sehen Sie Zebrafinken noch hilflos ohne Federkleid, und einige Tage später  

dann mit Jugendgefieder und noch schwarzen Schnabel der sich später

noch rot gefärbt.
 

Hier eine Gouldamadine mit Jugendgefieder und dahinter ein blaues Gouldsweibchen mit

schwarzer Kopffarbe.


Zu meiner "Bande" gehören auch noch Kubafinken, die zu den Ammern gehören. 

Ein Paar Nymphensittiche und ein paar Wellensittiche gehören auch noch zu meinem

lustigen Volk. 


Hier sehen Sie meine beiden
Nymphensittiche. Einer begleitet mich schon seit
 
Schulzeiten.
Ist inzwischen 30 Jahre alt geworden.

                   Mosambique Girlitze, links der Hahn und rechts die Henne

 

Spitzschwanzamadine

 

Bengalus Schmetterlingsfinken  

 

Japanische Mövchen

 

 Graurückenamarant, und unten als Jungvogel 

 

 

 

Gouldamadinen Männchen , der linke als Mutation Weißbrust und der rechte Wildfarbig  

und unten beide in der Jugendmauser. 

Doppelte Mutation blau statt grün, und noch dazu Weißbrust statt Violett

                                Blaue Gouldamadine und Zebrafinkenhahn

 

                                     Reisfinken Hahn und weisse Henne

 

 Zebrafinkenpärchen im "Penthouse "

 

Wildfarbenes Gouldsmännchen und Jungvogel mit Jugendgefieder

 

Spitzschwanzamadinen in ihrem Schlafnest, das auch schon mal von mehreren

gleichzeitig benutzt wird.

 

Nest von Kubafinken